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Biometrics
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BioIDENTICA® FF
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Leichter lässt sich Fingerprint nicht integrieren: BioIDENTICA® FF

Fertige User-Registrierung: universell und flexibel einsetzbar
BioIDENTICA® FF ist ein SDK zur Integration von Fingerprint-Authentifizierung in beliebige Anwendungen, das auf äußerst effiziente Weise dort Kosten einspart, wo am meisten entstehen: bei der Integration. Um dieses Ziel zu erreichen, stellt BioIDENTICA® FF Standardfunktionen wie das Registrieren von Anwendern vollständig inklusive Benutzeroberfläche zur Verfügung. An dieser Stelle kann also jeglicher Entwicklungsaufwand entfallen!
Fingerabdruck
User-Daten
Steuerparameter
Registrierung
FFEnrolGUI.exe
Referenz-
Archiv
Die User-Registrierung ist sofort betriebsbereit
Einfachste Schnittstellen zu Ihrer Applikation
Bei der Identifikation kann der Entwickler auf einfachste Schnittstellen zurückgreifen, die eine Integration teilweise sogar ohne Änderung einer bereits bestehenden Applikation ermöglichen. So erlaubt BioIDENTICA® FF bei erfolgreicher Identifikation den Start beliebiger Programme mit Übergabe der passenden Steuerparameter. Ist für die Applikation eine Authentifizierung per User-ID und Passwort mit fertiger Benutzeroberfläche vorgesehen, ermöglicht BioIDENTICA® FF die Simulation von Tastendrücken und bei erfolgreicher Identifikation die Übergabe der verschlüsselt in den Referenzdaten gespeicherten Userdaten in die vorgesehenen Eingabefenster. Auch das Schreiben von Daten in eine eigene Textdatei zur späteren Auswertung - Stichwort Zeiterfassung - ist vorgesehen.
Fingerabdruck
Steuerparameter
Identifikation
FFIdent.exe
User-
Daten
in Datei oder
Formular oder
Programm
Referenz-
Archiv
Die Identifikation erfordert nur minimalen Erstellungsaufwand
Vollintegrierte Hardwaresteuerung für eine Vielzahl von Fingerprint-Sensoren
BioIDENTICA® FF nimmt dem Entwickler die Gerätesteuerung des Fingerabdrucksensors vollständig ab. Per Registry lassen sich Präferenzen unter einer Vielzahl von unterstützten Sensorgeräten einstellen. Selbstverständlich basiert BioIDENTICA® FF auf der selben Technologie, die bereits in einem BSI-Test den Spitzenplatz erobert hatte.
Optimaler Datenschutz garantiert: Privacy by Design
Besonderen Wert legt BioIDENTICA® FF auf den Datenschutz. Die von BioIDENTICA® FF bei der Registrierung (Enrolment) erstellten Referenzdaten werden sofort bei der Erzeugung verschlüsselt, und zwar mit einem Systemschlüssel und einem Administratorschlüssel. Der Systemschlüssel verhindert das Direktauslesen der sensiblen biometrischen Daten und dient auch zur Grundverschlüsselung der Userdaten. Der Administratorschlüssel wird vom Integrator generiert und verhindert den sicherheitskritischen Austausch der biometrischen Daten mit Konkurrenzanwendungen sowie für Unbefugte das Auslesen der Userdaten. Nachträglich lässt sich der Schlüssel für einen biometrischen Datensatz nicht mehr ändern, es ist aus Sicherheitsgründen immer eine Neuregistrierung erforderlich. Weder Sie noch wir noch Ihr Kunde haben Zugriff auf die unverschlüsselten biometrischen Daten!
Unproblematischer Client-Server-Betrieb
Das stark verschlüsselte Referenzarchiv kann sowohl lokal als auch zentral gespeichert werden. Ist es auf einem Server gespeichert, legt sich die Client-Identifikation temporär eine Kopie der kompletten Datenbank oder von spezifizierbaren Teilen daraus auf dem Client-PC an. Damit ist der Client nach dem erfolgreichen Start der Identifikation unabhängig von der Qualität der Netzwerkverbindung.
Registrierung
Referenz-
Archiv
Identifikation 1
Identifikation 2
Identifikation N
Beliebig viele Anwendungen teilen sich ein Referenzarchiv
Terminalserver? Kein Problem!
Mit Hilfe nur eines Parameters lässt sich BioIDENTICA® FF problemlos auf Terminalserverbetrieb einstellen. Es stehen zwei Betriebsarten zur Verfügung. Mit USB-Sensorgeräten von UPEK und schneller LAN-Verbindung wird nur der Sensor am Client betrieben, der Rest läuft gesichert auf dem Server. Ist die verfügbare Verbindung langsam, kann die gesamte Fingerprinterkennung vom Server gesteuert auf dem Client ablaufen. Nur das Ergebnis muss übertragen werden. In dieser Betriebsart sind alle Sensoren einsetzbar!
Unterschiedlichste Sicherheitsszenarien adressierbar
BioIDENTICA® FF kann unterschiedliche Schutzbedürfnisse befriedigen. Ist die Rechnerplattform bereits durch andere Maßnahmen vor unbefugten Zugriffen geschützt, lassen sich die BioIDENTICA® FF - Komponenten bequem per Windows-Verknüpfungen und Batchdateien steuern. Auf diese Weise sind unzählige Anwendungsfälle per Editor "programmierbar" und testbar. Höhere Anforderungen lassen sich erfüllen, wenn die Ansteuerung der BioIDENTICA® FF - Komponenten durch ein kompiliertes, in beliebigen Programmiersprachen geschriebenes Programm erfolgt.
Und wie arbeitet BioIDENTICA FF?
So funktioniert BioIDENTICA® FF: Alle biometrischen Abläufe werden durch zwei unabhängige ausführbare Programme zur Verfügung gestellt: FFEnrolGUI.exe und FFIdent.exe. Die Detailfunktionen lassen sich beim Start als (Kommandozeilen-) Parameter übergeben. Diese Steuerparameter sind z.B. in einer Batchdatei oder etwas komfortabler, wenn auch weniger flexibel, als Windows-Verknüpfung speicherbar, wenn die Ansteuerung nicht durch ein eigenes Programm erfolgen soll.
User-Registrierung
Das Programm FFEnrolGUI.exe dient der Speicherung ("Enrolment") und Verwaltung der Fingerabdruck- und Userdaten in einem Referenz-Archiv-Verzeichnis. Im Prinzip steht die Nutzung von FFEnrolGUI am Anfang eines jeden Betriebs einer Fingerprint-Anwendung und ist danach nur noch bei Änderungen im Arbeitsablauf aufzurufen. Als Steuerparameter lassen sich Administratorpasswort, Archivpfad, Zahl der Userdaten pro Finger, Anzeigemodus der Userdaten (versteckt oder offen) und der Headertext für die Userdaten übergeben. (Typische Userdaten sind Pseudonym (Realname aus Datenschutzgründen nicht empfohlen), Personalnummer, Pfade für zu startende Programme, Passwörter oder User-IDs.) Versteckte Userdaten werden bei der Eingabe als Punkte angezeigt. Neben dem Enrolment eines Fingers sind auch Probe-Verifikationen (ID ist vorweg anzugeben) und Probe-Identifikation (ID wird bei Erkennung ermittelt) möglich. Insbesondere die Identifikation ermöglicht das schnelle Auffinden eines Users in größeren Referenzarchiven, wenn die Userdaten zu ändern sind. Auch kann es zum Nachweis eines erfolgreichen Derolments (Löschen eines Users) dienen.
GUI der Enrolment Station unter Vista
Identifikation
Das Programm FFIdent.exe übernimmt sämtliche Identifizierungsfunktionen und bildet das Interface zur Zielapplikation, also jener Anwendung, die sich der User-Authentifikation per Fingerabdruck bedienen möchte. Ab Version 1.2 lassen sich als Steuerparameter angeben: Archivpfad, Administratorpasswort, Teilmenge an User-IDs aus dem Referenzarchiv, über die identifiziert werden soll, Userdaten-Ausgabemodus (Textdatei, Tastatursimulation, Programmstarts), Ausgabe von Datum und Uhrzeit der Identifizierung, Formatierung der Ausgabe (mit speziellen Tastenfunktionen, Pausen, zusätzlichen Texten), Focussteuerung sowie Beendigungsmodus.
So könnte Ihre Anwendung aussehen:

Beispiel: Türöffner per Fingerprint

Aufgabenstellung: Dieser einfache Anwendungsfall soll auf einem separaten, geschützten PC laufen, der auch das Referenzarchiv speichert. Der Türöffner wird über einen Summer betätigt, der 3 s lang aktiv sein soll. Alle Berechtigten haben die gleichen Rechte. Einfachste Lösung:
FFIdent.exe wird einmal per Windows-Verknüpfung ("FFIdent2Door.lnk") von Hand oder per Autostart beim Hochfahren des PCs gestartet und läuft pausenlos durch. 
Sobald ein berechtigter Finger erkannt wird, startet FFIdent ein Programm zur Relaissteuerung, das ein Relais für den Türsummer 3 s lang aktiv hält und dann zurückfallen lässt. Dazu eignet sich der RelayCardCommander.
Der sequenzielle Ablauf wird durch drei Dateien bestimmt: 
FFIdent2Door.lnk (Verknüpfung zu FFIdent.exe mit passenden Parametern für FFIdent und RelayCardCommander)
FFIdent.exe
RelayCardCommander.exe
Alternativ kann man die Parameter für FFIdent und RelayCardCommander auch trennen. Wir bekommen in diesem Fall 4 Dateien in der Ablaufsequenz, wobei FFIdent dann nicht RelayCardCommander.exe, sondern RelayCardCommander.lnk startet:
FFIdent2Door.lnk (Verknüpfung zu FFIdent.exe mit passenden Parametern)
FFIdent.exe
RelayCardCommander.lnk (Verknüpfung zu RelayCardCommander.exe mit passenden Parametern)
RelayCardCommander.exe

Beispiel: Anwesenheits- und Zeiterfassung per Fingerprint

Aufgabenstellung: Die Zeitpunkte des Kommens und Gehens sind in einer Textdatei zu erfassen, die von einer weiteren Anwendung gelegentlich gelesen, ausgewertet und gelöscht wird. Einfachste Lösung auf eigenem PC:
FFIdent.exe wird einmal per Windows-Verknüpfung ("FFIdent2File.lnk") von Hand oder per Autostart beim Hochfahren des PCs gestartet und läuft pausenlos durch.
Sobald ein bekannter Finger erkannt wird, schreibt FFIdent die User-ID oder eine Personalnummer zusammen mit Datum und Zeit im Appendmode in eine Textdatei ("FFKommenGehen.txt"). Gleichzeitig wird zur Erfolgskontrolle ein akustisches Klicken über den PC-Lautsprecher hörbar gemacht. (Es ließe sich auch ein Kommen- und ein Gehen-Finger definieren. Dann ist noch die Finger-ID auszugeben.)
Alle Funktionen sind durch Parametrisierung von FFIdent.exe realisierbar. Der sequenzielle Ablauf wird durch folgende drei Dateien bestimmt:
FFIdent2File.lnk (Verknüpfung zu FFIdent.exe mit passenden Parametern) startet:
FFIdent.exe schreibt in:
FFKommenGehen.txt
Kommen und Gehen lässt sich durch den Gebrauch unterschiedlicher Finger oder durch Auswertung der Buchungsabfolge auseinander halten.

Beispiel: Anmeldung an Webseite per Fingerprint

Aufgabenstellung: Hier geht es darum, bestimmte Webseiten (Homebanking, Onlinegeschäfte, E-Mail-Dienste, usw.) per Fingerabdruck anstelle von User-ID und Passwort zu öffnen. Einfachste Lösung:
Eine über eine Verknüpfung von Hand gestartete Batchdatei öffnet die als Link oder URL abgespeicherte Webadresse und startet FFIdent mit den geeigneten Parametern. Sobald sich die Webseite geöffnet hat, setzt man von Hand den Cursor mit der Maus in das erste Eingabefeld (üblicherweise die User-ID) und legt dann den Finger auf den Sensor.
Bei erfolgreicher Erkennung schreibt FFIdent die User-ID an die Cursorstelle, dieser springt, gesteuert durch FFIdent automatisch in das Passwortfeld, trägt dort das verschlüsselt als User-Datum gespeicherte Passwort ein und sendet das Webformular ab.
In der Ablaufsequenz liegen folgende Dateien: 
Verknüpfung zur Batchdatei, z.B. Webseite.lnk
Batchdatei, z.B. Webseite.bat mit Parametern für FFIdent, zum Start der nächsten beiden Dateien
WebseitenURL.lnk
FFIdent.exe

Beispiel: Dateiverschlüsselung mit WinZIP

Für WinZip gibt es einen Kommandozeilenzusatz, mit dem man die Verschlüsselung bequem per FFIdent steuern kann. Dabei ist das ZIP-Passwort verschlüsselt als Userdatum gepeichert. Das nachfolgende Beispiel eignet sich insbesondere für die regelmäßige verschlüsselte Sicherung von Dateien mit feststehendem Pfad. Einfachste Lösung:
FFIdent wird per Verknüpfung ("FFIdent2WinZip.lnk") mit den passenden Parametern geöffnet.
Sobald eine erfolgreiche Erkennung des passenden Fingers erfolgt, startet FFIdent das Kommandozeilen-WinZip mit den passenden Parametern und Passwort aus dem Userdaten-Bereich.
In der Ablaufsequenz liegen hier die Dateien:
Verknüpfung FFIdent2WinZip.lnk zu FFIdent mit passenden Parametern
FFIdent.exe zum Start des Kommandozeilen-WinZips (WZZIP.EXE)
WZZIP.EXE

Beispiel: Online-Banking

Auch komplexere Startprozeduren sind mit FFIdent von Hand automatisierbar. Als Beispiel diene hier eine Banking-Software, die auf einer geschützten PC-Plattform zuerst das Passwort zum Öffnen abfragt und danach das Passwort für die Abfrage der Kontodaten. Einfachste Lösung:
Die Bankingsoftware "Banking.exe" wird per Batchdatei "Banking.bat" von Hand über eine Verknüpfung gestartet. Gleichzeitig erfolgt nacheinander zweimalig ein Start von FFIdent mit unterschiedlichen Parametern entsprechend den unterschiedlichen Passwörtern. Die Passwörter sind in den Userdaten verschlüsselt gespeichert.
Nach dem Start der Bankingsoftware startet FFIdent das erste Mal und schreibt bei erfolgreicher Erkennung das erste Passwort in das bereitstehende Fenster, schließt danach und startet ein zweites Mal.
Man wählt in der Bankingsoftware die Aktualisierung des Kontostands und wartet das dazugehörige Passwortfenster ab. Nach erneutem Auflegen des Fingers trägt FFIdent auch in das zweite Fenster das passende Passwort ein und beendet sich dann selbst.
Vier Dateien bestimmen die Ablaufsequenz:
Verknüpfung zur Batchdatei, z.B. Banking.lnk
Batchdatei, z.B. Banking.bat mit Parametern für FFIdent, zum Start der nächsten zwei Dateien
Banking.exe
FFIdent.exe (2x)

Beispiel: Unterschiedliche Programme per Finger starten

Auch wenn es möglicherweise bessere Methoden gibt: Mit BioIDENTICA® FF lassen sich auf einfache Weise den 10 Fingern eines Users in den User-Daten während der Registrierung bis zu 10 unterschiedliche Programme zuordnen. Ein Druck auf den Fingerprintsensor genügt, und das entsprechende Programm startet automatisch. Einfachste Lösung:
FFIdent wird manuell über eine Verknüpfung mit den geeigneten Steuerparametern gestartet und läuft permanent.
Bei Identifizierung eines bekannten Fingers N, startet das in den dazugehörigen User-Daten verschlüsselt gespeicherte Programm "ProgramN.exe"
Drei Dateien bestimmen die Ablaufsequenz:
Verknüpfung zu FFIdent.exe mit Steuerparametern, z.B. FFIdent2Program.lnk
FFIdent.exe, startet bei Identifikation von Finger N "ProgramN.exe"
ProgramN.exe
->Technische Daten
Last update: 2010-05-08
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