Fotodokumentation der Hohlsteinhöhle

Manfred Bromba
Erstausgabe: 2007-10-28 - Letztes Update: 2008-09-02
Die Hohlsteinhöhle (Katasternummer 4118/01) ist eine unter Naturschutz stehende Kalksteinspaltenhöhle bei Kohlstädt nahe Schlangen im Teutoburger Wald. Als größte lippische Höhle weist sie stellenweise ansehnliche Tropfsteinbildungen auf, die aber zum Teil stark beschädigt sind. Diese Dokumentation macht die in den Jahren 1971 bis 1974 bei insgesamt vier verschiedenen Höhlenbefahrungen gesammelten Daten und Fotos einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Eine Spiegelung des unveränderten Dokuments (ca. 4 MB groß) auf fremden Servern ist ausdrücklich erwünscht und erlaubt, wenn ein Link zur Originalseite angegeben und die Urheberrechte gewahrt werden.

Inhalt

Die wichtigsten Ergebnisse
Exkursionsdaten
Organisatorisches zu den Höhlenexkursionen
Die wichtigsten Stationen und Messwerte
Höhlenumgebung und -eingang
Der Weg bis zur ersten Erweiterung
Die erste Erweiterung
Der Weg bis zur 2. Erweiterung ("Haupthalle")
Der Seitengang
Die Haupthalle
Die Passage zum zweiten Höhlenteil
Im zweiten Höhlenteil
Der Weg bis zum Ende
Das Höhlenende
Literatur und Links

Die wichtigsten Ergebnisse

Das wichtigste positive Ergebnis dürften die deutlich verbesserten Längenangaben sein. So beträgt der bis zum Höhlenende zurückgelegte Weg ca. 185 m. Seitengänge schlagen mit maximal 10 m zu Buche, so dass die Gesamtlänge knapp unter 200 m liegt. (Allerdings sind wir  hier nicht bewusst nach den allgemein anerkannten Vermessungsregeln für Höhlen [2] vorgegangen! Sollte ein Unterschied bestehen, ließen sich "standardisierte" Werte jedoch aus unseren Einzelmesswerten abschätzen.) Damit sind die von Georg Heese 1926 [1] ermittelten Werte bis auf Ungenauigkeiten bestätigt.
Fledermäuse wurden in der Höhle nur vereinzelt vorgefunden. Das könnte damit zusammenhängen, dass sich die Fledermäuse im Ruhezustand in den hochgelegenen Teilen der Höhlengänge, also mindestens 10 m über dem Gangboden aufhalten. Explizite Untersuchungen diesbezüglich gehörten nicht zur Zielsetzung der Exkursionen.
Was die Suche nach unbekannten Höhlengängen anbetrifft, war unseren Exkursionen kein Erfolg beschieden. Alle sichtbaren Verzweigungen wurden erklettert und stellten sich als Sackgassen heraus. Erste Versuche, durch Beseitigung lockeren Schutts am Höhlenende eine Gangfortsetzung zu erschließen, blieben ebenfalls erfolglos und wurden abgebrochen.

Organisatorisches zu den Höhlenexkursionen

Motiviert durch verschiedene Veröffentlichungen über die Hohlsteinhöhle und angeregt durch eine einfache Begehung im Jahre 1971, wurde beschlossen, weitere Exkursionen unter Einsatz modernster Techniken durchzuführen. Ziel war es, die widersprüchlichen Längenangaben über die Höhle zu überprüfen sowie Spekulationen über unerschlossene Höhlenfortsetzungen nachzugehen. Diese Exkursionen fanden dann in den Jahren 1973 und 1974 statt. Teilnehmer waren hauptsächlich Studenten der Universität Paderborn. Die Planung oblag dem Autor.
Als zuverlässigste Quelle für die Planung der Höhlenbefahrungen stellte sich eine vierteilige Artikelserie von Georg Heese heraus, die im Jahr 1926 in der Lippischen Landeszeitung erschien [1] und z.B. in der Lippischen Landesbibliothek einsehbar ist. Da der interessante 2. Höhlenteil als extrem schwierig zu befahren geschildert wurde, hatte dies natürlich besondere Auswirkungen auf die Planung der Sicherheitsvorkehrungen. So wurde ein Fahrzeug am Höhlengang postiert, das als Außenstation während der gesamten Befahrungen (bis zu 12 Stunden) mit 1 - 2 Personen besetzt war. Das Außenpersonal hatte die Aufgabe, per Kabelkommunikation permanent Kontakt mit den Exkursionsteilnehmern zu halten und im Notfall Kontakt per Sprechfunk mit externen Hilfskräften aufzunehmen. (Handys gab es damals noch nicht!) Natürlich war auch die Höhlenrettung NRW in Düsseldorf (Kurt Frohn) über die Exkursionen informiert und einsatzbereit! 
Die Außenstation hatte neben Überwachungsfunktionen auch noch die wichtige Aufgabe, Daten wie Längenangaben, Temperaturen, fotografische Informationen usw. zu dokumentieren. Außerdem wurde der gesamte Sprechverkehr aufgezeichnet. Zur Gewinnung zuverlässiger Längenangaben diente das 200 m lange Kommunikationskabel, das mit Messmarken im Meterabstand ausgestattet war und dadurch auch eine Lokalisierung der gemachten Aufnahmen ermöglichte. Dies definiert auch die Messmethode: Alle in dieser Dokumentation gemachten Längenangaben ergeben sich aus dem Weg, über den das Kommunikationskabel ausgerollt wurde. Dieser Weg ist identisch mit dem Weg, den die Exkursionsteilnehmer bis zum Ende der Höhle zurückgelegt haben, Seitenwege ausgeschlossen.
Um das Gepäckvolumen angesichts schwieriger Kletterstellen klein zu halten, diente als Kamera eine Minox C, die mit Diafilmen bestückt wurde. Deshalb dürfen an die Bildqualität keine allzu hohen Ansprüche gestellt werden. Das Blitzgerät arbeitete mit Kolbenblitzen, um eine ausreichende Helligkeit zu gewährleisten. Um im Notfall eine mehr als 20-stündige kontinuierliche Beleuchtung sicherzustellen, waren alle Taschen- und Stirnlampen mit Alkali-Mangan-Batterien ausgestattet.
Angemeldet wurden die Exkursionen bei der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Lippe. Der für Kohlstädt zuständige Revierförster erteilte die Erlaubnis zum Befahren des Forstwegs mit PKWs. Die Gesamtverbrauchskosten pro Exkursion lagen bei ca. 1000 DM (ca. 500 EUR).

Exkursionsdaten

Termin Beginn Ende Fotonamen Teilnehmer
1971 unbek. unbek. HH1..
K. Schmidt
A. Aldermann
B. Aldermann (techn. Überwachung)
S. Bromba (techn. Überwachung)
M. Bromba
1973-09-17 07:55 19:34 HH2.., HH3..
Klaus Drochtert
Wolfgang Rosink
Manfred Bromba
Hans-Georg Martin (techn. Überwachung)
1973-11-14 07:30 19:40 HH4.., HH5..
Klaus Drochtert
Wolfgang Rosink
Susanne Geißen
Manfred Hiebert
Manfred Bromba
Reinhard Niggebaum (techn. Überwachung)
1974-07-23 07:15 17:40 HH6.., HH7..
M. Hopf
W. Rosink
M. Bromba
Dr. R. Mertens
Dr. G. Müller (angemeldet)
G. Nagel
D. Nelsen
M. Hiebert
N. Schulz (techn. Überwachung)

Die wichtigsten Stationen und Messwerte

0 m
Eingang in Richtung Südwest
37 m
1. Engstelle, min. 23 cm Breite
44 m
2. Engstelle min. 20 cm Breite
58 m
1. Erweiterung
78 m
Seitengang parallel zur 2. Erweiterung, 9 m lang
79 m
2. Erweiterung ("Haupthalle"), 8 m lang
87 m
senkrechter Aufstieg, 8 m hoch
95 m
waagerechte Passage, 10 m lang in mehr als 10 m Höhe über dem Boden
105 m
senkrechter Abstieg um 9 m
114 m
schwierigste Engstelle ("Ofenrohr"), 1.5 m lang, 30 cm breit
120 m
größeres, teilweise freihängendes Tropfsteingebilde, unbeschädigt
Ab hier ist der Gang, von gelegentlichen Hindernissen abgesehen, waagerecht. Decke teilweise wesentlich höher als 10 m. Kaum Richtungsänderungen: Südwest
~ 120 m
etwas tiefer gelegener Nebengang zurück (Sackgasse)
134 m
Hindernis mit Tropfsteingebilden
144 m
Knochenkrater (mit Fledermausgebeinen?)
156 m
herabgefallener Mutterboden
177 m
Hindernisse
183 m
Excentriques
185 m
Höhlenende mit Stalagmiten, 240° Südwest
Freihandskizze zur Groborientierung  
Links unten befindet sich der Eingang der Hohlsteinhöhle, rechts oben das Ende der "Passage" mit "Ofenloch" bei 114 m. Nicht skizziert ist die Fortsetzng der Höhle rechts oben in gleicher Richtung. Links neben dem 2. Hohlraum ("Haupthalle") ist der Seitengang dargestellt. Alle Maßangaben sind zurückgelegte Weglängen incl. Steigungen, keine Projektionen! (Bessere Skizzen standen 1973 nicht zur Verfügung.)

Höhlenumgebung und -eingang

HH005  
Höhleneingang (baumbestandenes Areal inmitten einer Waldlichtung)
HH101  
Höhleneingang (1971)
HH007  
Umgebung der Hohlsteinhöhle im Winter in Richtung Höhlenverlauf

Der Weg bis zur ersten Erweiterung

HH102
0 m
Decke nahe Eingang (1971)
HH103
0 m
Boden nahe Eingang (1971)
HH104
0 m
Decke schräg nach oben fotografiert (1971)
HH202
12 m
schräg nach oben fotografiert (1973)
HH203
33 m
Richtung Eingang fotografiert (1973)
HH204
33 m
Richtung Eingang fotografiert (1973)
HH331
36 m
schräg nach oben Richtung Eingang fotografiert (1973)
HH328
42 m
Deckenansicht (1973)
HH329
42 m
Blick schräg nach oben (1973)
HH330
42 m
Gang (1973)
HH327
42 m
von der 2. Engstelle (20cm) Richtung Eingang fotografiert (1973)
HH323
44 m
2. Engstelle (20cm) in Richtung Eingang fotografiert (1973)
HH324
44 m
Deckenansicht (1973)
HH325
44 m
Deckenansicht schräg nach oben fotografiert (1973)
HH326
44 m
Richtung Höhlenende (1973)
HH319
46 m
Richtung Höhlenende (1973)
HH320
46 m
Deckenansicht schräg nach oben (1973)
HH321
46 m
Deckenansicht senkrecht nach oben (1973)
HH322
46 m
Blick schräg nach oben (1973)
HH601
48 m
Aufstieg zur 1. Kammer (1974)
HH602
48 m
Aufstieg zur 1. Kammer Richtung Höhlenende
HH604
48 m
Aufstieg zur 1. Kammer (1974)
HH108
48 m
Aufstieg zur 1. Kammer (1971)
HH603
48 m
Deckenansicht (1974)
HH106
? m
Exkursion 1971
HH130
? m
Exkursion 1971

Die erste Erweiterung

HH109
58 m
Erster geräumige Erweiterung im ersten Teil der Höhle
HH110
58 m
Deckenansicht der ersten Erweiterung
HH318
58 m
Linke Wand schräg nach oben fotografiert
HH317
58 m
Decke Richtung Ende fotografiert
HH111
58 m
Decke Richtung Höhlenende
HH112
58 m
Gang Richtung Ende
HH316
58 m
Gang Richtung Ende, Blick nach unten

Der Weg bis zur 2. Erweiterung ("Haupthalle")

HH315
63 m
Richtung Eingang
HH313
68 m
Deckenaufnahme aus 4 m Höhe
HH312
68 m
Deckenaufnahme aus 4 m Höhe
HH314
68 m
Richtung Eingang
HH113
ca. 72 m
Richtung Ende schräg nach oben
HH114
ca. 72 m
Blick nach oben
HH115
ca. 72 m
Richtung Höhlenende, Blick auf Eingang "Haupthalle"
HH311
75 m
Richtung Eingang
HH309
75 m
Richtung Höhlenende, Blick auf den Eingang der "Haupthalle" (Leiter). Links der Eingang zum Seitengang.

Der Seitengang

HH219
78+x m
Eingang Seitengang
HH221
78+x m
Eingang Seitengang
HH222
78+x m
Eingang Seitengang
HH223
78+x m
Eingang Seitengang Deckenansicht
HH406
78+x m
Seitengang
HH412
78+x m
Seitengang
HH405
78+x m
Seitengang Aufstieg
HH407
78+x m
Kleine Sintergrotte im Seitengang
HH408
78+x m
Seitengang
HH410
78+x m
Kleine Sintergrotte im Seitengang
HH409
78+x m
Seitengang
HH411
78+x m
Seitengang
HH414
78+x m
Seitengang
HH413
78+x m
Kleine Sintergrotte im Seitengang

Haupthalle

HH308
80 m
Wand links des Eingangs in Richtung Höhlenende (Augenhöhe)
HH303
78 m
Blick aus der Haupthalle zurück in Richtung Höhleneingang
HH127
84 m
Blick aus der Haupthalle zurück auf den Eingang (rechts)
HH124
84 m
Blick aus der Haupthalle zurück auf den Eingang (rechts) und die große Sinterbildung (links), 1971
HH310
84 m
Blick aus der Haupthalle zurück auf den Eingang (rechts) und die große Sinterbildung (links), 1973
HH116
82 m
Große Sinterbildung links neben dem Eingang
HH117
82 m
Große Sinterbildung links neben dem Eingang
HH118
82 m
Unübersehbar sind die zahlreichen Beschädigungen
HH302
82 m
Rechts neben der großen Sinterbildung befindet sich der Haupthalleneingang. Haupthalle und Gang in Richtung Höhleneingang sind fast rechtwinklig zueinander angeordnet.
HH129
82 m
Blick auf Eingang (rechts), Kamera schräg nach oben gerichtet.
HH121
83 m
Blick auf Eingangswand, Kamera steil nach oben gerichtet.
HH122
85 m
Blick auf Eingangswand, Kamera steil nach oben gerichtet.
HH208
87 m
Blick auf Eingangswand von hinterem Teil der Haupthalle
HH304
80 m
Blick auf Höhlenboden mit den Abfällen diverser Höhlenbesucher und Blick auf das Messkabel
HH305
82 m
Blick auf Höhlenboden mit den Abfällen diverser Höhlenbesucher und Ausrüstungsgegenständen
HH218
80 m
Aus 80 cm in ein kleines Loch mit Stalaktit fotografiert.
HH403
80 m
Rechte Wand der Haupthalle, schräg nach oben fotografiert
HH404
80 m
Rechte Wand der Haupthalle in Augenhöhe
HH120
84 m
Deckenansicht im hinteren Teil der Haupthalle. Unten sieht man die rechte Wand, links die hintere Wand, die zum Seitengang und gegenüberliegend zum hinteren Höhlenteil führt. 
HH123
83 m
Deckenansicht der Haupthalle (rechte Wand im Bild unten dargestellt)
HH216
84 m
Unterer Abschluss des Wandsinters der rechten Wand der Haupthalle
HH217
84 m
Rechte Wand der Haupthalle, Blick auf den unteren Teil
HH401
83 m
Hintere Wand der Haupthalle
HH402
83 m
Hintere Wand der Haupthalle. Rechts der Aufstieg zur ersten Schranke auf dem Weg zum hinteren Höhlenteil. Links oben endet der Seitengang.
HH125
84 m
Blick auf hintere Wand der Haupthalle
HH126
84 m
Blick auf hintere Wand der Haupthalle
HH128
83 m
Blick auf oberen Teil der hinteren Wand der Haupthalle
HH307
85 m
Blick auf hintere Wand der Haupthalle (Richtung Höhlenende)
HH301
83 m
Blick auf hintere Wand der Haupthalle (Richtung Höhlenende)
HH306
85 m
Blick auf hintere Wand der Haupthalle (Richtung Höhlenende)
HH119
87 m
Blick an der hinteren Wand der Haupthalle schräg links nach oben: das Ende des Seitengangs
HH205
87 m
Blick an der hinteren Wand der Haupthalle schräg links nach oben mit dem Ende des Seitengangs
HH207
87 m
Foto senkrecht nach oben. Die linke Seite des Bilds zeigt die hintere Wand der Haupthalle.
HH215
87 m
Foto senkrecht nach oben. Die linke Seite des Bilds zeigt die hintere Wand der Haupthalle.
HH206
87 m
Blick schräg nach oben auf die erste Schranke. Die linke Seite des Bilds zeigt die hintere Wand der Haupthalle.
HH209
87 m
Blick senkrecht nach oben auf einen Felsvorspung, auf dem sich in 20 cm Entfernung ein Wurm befindet. Daneben Rußschwärzungen durch frühere Höhlenbesucher.
HH212
87 m
Hohlsteinhöhle
Besteigung der ersten Schranke auf dem Weg in Richtung Passage zum Höhlenende
HH213
87 m
Besteigung der ersten Schranke auf dem Weg in Richtung Passage zum Höhlenende
HH214
87 m
Besteigung der ersten Schranke auf dem Weg in Richtung Passage zum Höhlenende

Die Passage zum zweiten Höhlenteil

Freihandszizze der Passage zur Veranschaulichung
87 - 120 m
Diese Skizze ist eine Seitenansicht des Ganglängsschnitts der Passage von der "Haupthalle" (mitte links) zum "Ofenloch" (rechts fast unten). Die Richtung von links nach rechts entspricht der Richtung der hinteren Wand der Haupthalle. Die erste Erhebung stellt die erste "Schranke" dar. Nach der ersten Schranke fällt der Gang bis unter das Niveau der Haupthalle ab. Am Boden verhindert jedoch die 2. Schranke (Mitte), die den Gang zu stark verschmälert, ein Fortkommen. Deshalb kann der Abstieg erst nach der zweiten Schranke erfolgen. Das Ofenloch befindet sich etwas oberhalb des Gangbodens.
HH210
95 m
Hohlsteinhöhle
Blick von der ersten "Schranke" schräg nach unten in Richtung Höhlenende
HH211
95 m
Blick von der ersten "Schranke" geradeaus in Richtung Höhlenende
HH415
95 m
Blick von der ersten "Schranke" direkt nach unten in Richtung Höhlenende
HH416
95 m
Blick von der ersten "Schranke" schräg nach unten in Richtung 2. "Schranke"
HH417
95 m
Blick von der ersten "Schranke" geradeaus in Richtung Höhlenende
HH418
95 m
Blick von der ersten "Schranke" schräg nach oben in Richtung Höhlenende
HH419
95 m
Blick von der ersten "Schranke" geradeaus in Richtung Höhlenende. Das untere Seil wurde zum Gehen, das obere zum Führen genutzt.
HH420
95 m
Blick von der ersten "Schranke" schräg nach oben in Richtung Höhlenende
HH421
95 m
Blick von der ersten "Schranke" steil nach oben in Richtung Höhlenende
HH422
95 m
Blick von der ersten "Schranke" geradeaus in Richtung Höhlenende.
HH605
95 m
Blick von der ersten "Schranke" geradeaus in Richtung Höhlenende. Erster Vorstoß nur mit Sicherungsseil.
HH606
95 m
Blick von der ersten "Schranke" geradeaus in Richtung Höhlenende. Erster Vorstoß nur mit Sicherungsseil.
HH607
95 m
Blick von der ersten "Schranke" geradeaus in Richtung Höhlenende. Erster Vorstoß nur mit Sicherungsseil.
HH608
95 m
Blick von der ersten "Schranke" geradeaus in Richtung Höhlenende. Erster Vorstoß nur mit Sicherungsseil (Überwindung der 2. Schranke).
HH609
105 m
Blick von der Abstiegsseilleiter über die 2. Schranke zurück zur ersten Schranke
HH610
105 m
Aufnahme von der Seilleiter vor dem Abstieg schräg nach unten Richtung Höhleneingang. Im Vordergrund sieht man die 2. Schranke, die ein Fortkommen am Boden verhindert.
HH611
105 m
Hohlsteinhöhle
Blick von der Abstiegsseilleiter senkrecht nach unten mit Blick auf das "Ofenrohr".
HH723
114 m
Blick von unten (vor Ofenrohr) auf die Abstiegsseilleiter Richtung Höhleneingang.
HH724
114 m
Blick von unten (vor Ofenrohr) auf die Abstiegsseilleiter Richtung Höhleneingang.
HH612
116 m
Tropfsteinbänder am Ofenrohr
HH613
116 m
Am Ofenrohr
HH614
116 m
Tropfsteinbänder am Ofenrohr
HH617
116 m
Tropfsteinbänder am Ofenrohr
HH615
116 m
Das "Ofenrohr", fotografiert in Richtung Höhleneingang
HH616
116 m
Am Ofenrohrausgang

Im zweiten Höhlenteil

HH501
120 m
Hinter dem Ofenrohr auf dem Weg zum Höhlenende, Gut erhaltenes Sintergebilde (Film durch mechanisch/chemische Einflüsse beschädigt)
HH423
120 m
Hohlsteinhöhle
Gut erhaltenes Sintergebilde
HH721
120 m
Gut erhaltenes Sintergebilde
HH722
120 m
Hohlsteinhöhle
Gut erhaltenes Sintergebilde
HH427
120 m
Sintergebilde in Richtung Höhlenende
HH428
120 m
Sintergebilde in Richtung Höhlenende
HH424
120 m
Hängende Tropfsteinbänder am Ofenrohr Richtung Höhleneingang
HH425
120 m
Hohlsteinhöhle
Richtung Höhleneingang am Ofenrohr
HH720
120 m
Richtung Höhleneingang am Ofenrohr
HH719
120 m
Richtung Höhleneingang am Ofenrohr
HH426
120 m
Gangverlauf Richtung Höhlenende

Der Weg bis zum Ende

HH503
ca. 122 m
Richtung Wand/Höhleneingang
HH504
122(?) m
schräg nach oben fotografiert
HH506
ca. 122 m
Wandsinterband
HH505
ca. 122(?) m
Blick senkrecht nach oben
HH512
134 m
Stalaktiten in Gangverwerfung
HH507
135(?) m
Sinterband, Richtung Höhlenende
HH508
135(?) m
Aufnahme schräg nach oben
HH511
ca. 135(?) m
Boden mit Sinterbandende, Richtung Höhlenende
HH717
136 m
Minigrotte mit Stalaktiten und Stalagmiten
HH718
136 m
Hohlsteinhöhle
Minigrotte mit Stalaktiten und Stalagmiten
HH509
136 m
Minigrotte mit Stalaktiten und Stalagmiten
HH510
137 m
Versinterungen oberhalb der Minigrotte mit Stalaktiten und Stalagmiten
HH712
144 m
Knochenkrater
HH713
144 m
Hohlsteinhöhle
Knochenkrater
HH714
144 m
Knochenkrater
HH715
144 m
Knochenkrater (Fledermausgebeine?)
HH716
144 m
Knochenkrater
HH710
144 m
Wandsinter
HH711
144 m
Tropfsteinbänder
HH623
ca. 162 m
Gang in Richtung Höhlenende
HH624
ca. 162 m
Gang in Richtung Höhlenende
HH625
ca. 162 m
Gang in Richtung Höhlenende
HH626
ca. 162 m
Gang in Richtung Höhleneingang
HH513
ca. 172(?) m
Hindernis in Richtung Höhlenende
HH514
ca. 172 m
Hindernis in Richtung Höhlenende
HH515
ca. 172 m
Hohlsteinhöhle
Richtung Höhlenende
HH516
177(?) m
Gangversatz
HH618
177 m
Richtung Höhlenende, erfolgloser Versuch die Barriere zu überklettern
HH619
177 m
Richtung Höhlenende, erfolgloser Versuch die Barriere zu überklettern
HH620
177 m
Hohlsteinhöhle
Richtung Höhlenende
HH621
177 m
Hindernis in Richtung Höhlenende
HH622
177 m
Hindernis in Richtung Höhlenende
HH627
177 m
Kletterversuch zur Höhlendecke, senkrecht nach oben fotografiert
HH708
177 m
Gang Richtung Höhleneingang
HH709
177 m
Gang Richtung Höhleneingang, Blick zum Boden

Das Höhlenende

HH520
183 m
Hohlsteinhöhle
Höhlenende steil nach oben fotografiert
HH701
185 m
Sinterschmuck am Höhlenende
HH702
185 m
Hohlsteinhöhle
Stalagmiten am Boden des Höhlenendes
HH703
185 m
Sinterschmuck am Höhlenende
HH704
185 m
Sinterschmuck am Höhlenende
HH705
185 m
Sinterschmuck am Höhlenende
HH706
185 m
Hohlsteinhöhle
Sinterschmuck mit Kleinstalaktiten am Höhlenende
HH707
185 m
Hohlsteinhöhle
Blick zurück vom Höhlenende steil nach oben. An der rechten Wand sieht man Excentriques.
HH517
185 m
Höhlenende
HH518
183 m
Hohlsteinhöhle
Blick auf das Höhlenende
HH519
183 m
Hohlsteinhöhle
Blick auf das Höhlenende

Literatur und Links

1]
Georg Heese, "Das Geheimnis der Hohlstein-Höhle", 4-teilige Serie, 1926, Lippische Landeszeitung
2]
Hubert Trimmel: Höhlenkunde. Vieweg, Braunschweig 1968
3]
Hans Morlo, "Die Höhlen in Lippe und im Paderborner Land", Karst und Höhle, 1982/83, S. 121-170
4]
Arbeitsgemeinschaft Höhle und Karst Lippe (http://www.aghkl.de/)
5]
Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V. (http://www.hfc-hersfeld.de/vdhk.html)
Hohlsteinhoehle, Hohlstein-Hoehle
Die Deutsche Nationalbibliothek hat die Netzpublikation "Fotodokumentation der Hohlsteinhöhle" archiviert. Diese ist dauerhaft auf dem Archivserver der Deutschen Nationalbibliothek verfügbar: http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?idn=986973858.